Magische Kraftorte Die energetischen Hot-Spots rund um Bad HofgasteinMagische Kraftorte Die energetischen Hot-Spots rund um Bad Hofgastein

Kraftorte:

Am Pulsschlag der Natur

In einem Tal, das eine so lange Geschichte hat und dem so viele Geschichten innewohnen, ist es wenig erstaunlich, dass es auch eine Vielzahl Kraftorte gibt, an denen sich die diesem Tal immanente Energie bündelt.

Wer wie NATUR.MENSCH Alfred Silbergasser mit einer ganz besonderen Wahrnehmung durch die Natur streift, sie kennt wie seine Westentasche und dennoch offen bleibt für all das neue, das sie Tag für Tag bietet, dem bleiben sie nicht verborgen: die zahlreichen Kraftorte im Gasteinertal, an denen sich positive und stärkende Energie bündelt. Eine Kraft, die man nicht nur erspüren, sondern auch nutzen kann. Man kann daran glauben, dass es solche Orte gibt oder auch nicht – die Kraftorte selbst lassen sich vom Glauben recht wenig beeindrucken. Es geht dabei auch weniger um Glauben als um das Spüren. Und spüren tut man allemal etwas, wenn man an diesen Orten steht, denn jeder von ihnen ist einzigartig und wunderschön.

Magische Orte

Dabei müssen diese Kraftorte nicht unbedingt alt sein, doch sie sind immer besonders – vor allem dort, wo die Natur wirken kann. An manchen Orten bestehen sie schon lange und wurden baulich bereits sichtbar gemacht. Solche Plätze sind etwa die Drei Wallerkapelle (1425 m), eine der ältesten Wallfahrtsorte des Salzburger Landes, oder die Annakapelle.

Wieder andere hat die Natur nicht nur hervorgebracht, sondern auch majestätisch geformt, also wolle sie uns einen klaren Hinweis geben. So ein Kraftprotz ist etwa der wahrscheinlich mächtigste Ahornbaum des Gasteinertals.

Kraftorte entlang
der Gasteiner Ache

Viele Dinge sind eben bereits von der Natur vorgegeben, man muss sie nur entdecken, sie sichtbar machen. Gut gelungen ist das mit der LANDSCHAFTS-LITHOPUNKTUR GASTEIN entlang der Gasteiner Ache, die das Tal wie eine Wirbelsäule durchzieht – Lebensader nennt NATUR.MENSCH Alfred Silbergasser sie.

Entlang der Ache gibt es sieben Kraftorte, die mittels Steinskulpturen für jedermann im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar gemacht werden, errichtet von Geomant und Künstler Peter Frank.

Die insgesamt neun Steinskulpturen wirken wie Akupunkturnadeln: An besonders sensiblen Orten aufgestellt, nehmen sie heilenden Einfluss auf die Kräfte der Natur. Die Skulpturen spielen auch auf die Energiezentren im menschlichen Körper an, denn die Kunstwerke wollen eben nicht nur auf die verborgenen Dimensionen und Zusammenhänge in der Landschaft aufmerksam machen, sondern gleichermaßen auch auf jene in uns selbst.